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Herzlich willkommen in Potsdam
Impressionen aus Potsdam
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Entdecken Sie die Hauptstadt des Landes Brandenburg
Potsdam ist eine Stadt mit einer großen Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
Geprägt wurde das Stadtbild durch Friedrich-Wilhelm I., den "Soldatenkönig" und seine Nachfolger. Die barocke Innenstadt, das Holländische Viertel, die Schlösser und Gärten des 18. und 19. Jahrhunderts - alles, worauf Potsdam heute so stolz ist, wurde im Auftrag preußischer Könige geschaffen. Eine herausragende Rolle spielte dabei Friedrich II., "der Große".
Im 20. Jahrhundert ist der Name Potsdams eng mit der größten Tragödie des deutschen Volkes verknüpft. An ihrem Anfang steht der --Tag von Potsdam--, an ihrem Ende das --Potsdamer Abkommen--, selbst wieder Ausgangspunkt für die deutsche Teilung. Potsdam wurde Bezirksstadt der DDR, blieb Garnisonstadt und lebte von der Industrie und den Sehenswürdigkeiten aus preußischer Zeit.
1990, das Jahr nach der Wende und das Jahr der deutschen Wiedervereinigung brachte für Potsdam einschneidende Veränderungen. Aus der Bezirksstadt wurde die Landeshauptstadt des wiedererstandenen Landes Brandenburg.
Ein modernes Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum
Potsdam ist das Verwaltungszentrum des Landes Brandenburg. Die Landesregierung hat hier ihren Sitz mit Ministerien und Einrichtungen, Außenstellen von Bundesbehörden arbeiten in Potsdam, Gerichte, das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Zahlreiche Verbände, Vereine und Kammern gestalten das wirtschaftliche, das politische und das gesellschaftliche Leben der Stadt mit.
Die Tradition der Stadt als Medienstandort reicht weit zurück. Filmgeschichte wird seit dem Jahre 1911 in Potsdam geschrieben. Babelsberg erlangte Weltruhm als Wiege des Films in Deutschland. Heute sind im Bereich der Medienwirtschaft mehr als 5000 Menschen tätig.
War Babelsberg bis 1990 ein internationaler Produktionsstandort für den klassischen Kinofilm, so bilden heute Fernsehproduktionen und eine florierende Multimediabranche weitere Standbeine der heutigen Medienstadt Babelsberg. Vorhandene Studios wurden saniert und modernisiert. Neue sind hinzugekommen. Hervorragende Infrastruktur, qualifiziertes Fachpersonal und das breit gefächerte Spektrum von Film, Fernsehen und Multimedia bieten innovativen Unternehmen der Medienbranche unvergleichliche Entwicklungschancen und Synergieeffekte. Babelsberg ist heute Sitz des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg, der Studio Babelsberg, der Ufa-Produktionsgruppe sowie zahlreicher weiterer Medienunternehmen. Platz für 500 Stundenten bietet der Neubau der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" auf dem Gelände der Medienstadt. Dort beheimatet ist auch das Deutsche Rundfunkarchiv, Nachlassverwalter des Programm- und Pressearchivs des DDR-Fernsehens und -Hörfunks.
Eine touristische Attraktion ersten Ranges ist der Filmpark Babelsberg. Er ermöglicht Besuchern einen Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen.
Stadt der Bildung und Wissenschaften
Potsdams Tradition als Wissenschaftsstandort ist lang und erfolgreich. 1832 wurde auf dem heutigen Telegrafenberg eine optische Telegrafenstation als Teil einer Kette zur Nachrichtenübermittlung von Berlin über Potsdam nach Koblenz errichtet. 1874 erfolgte ebenfalls auf diesem Hügel über der Stadt die Gründung des ersten Observatoriums der Welt, das sich speziell mit den physikalischen Eigenschaften der Sterne befasste.
Entscheidende Impulse für einen neuen Ansatz auf dem Gebiet der Wissenschaften kamen 1991 von der Neugründung der Universität Potsdam und einer Fachhochschule sowie des GeoForschungsZentrums. Die mehr als ein Jahrhundert alte Tradition der Stadt auf wissenschaftlichem Gebiet wird durch diese Institutionen sowie durch zahlreiche weitere öffentlich-rechtliche und private Einrichtungen und Firmen aufgenommen und fortgeführt.
Heute sind mehr als 20 wissenschaftliche Einrichtungen in Potsdam und seinem unmittelbaren Umland tätig. Zur Zeit neu gebaut wird das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik auf dem Universitätsgelände in Griebnitzsee.
Zur Förderung einer engen Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft im Sinne des Technologietransfers leistet die Stadt einen aktiven Beitrag mit dem Potsdamer Centrum für Technologie. Im fertiggestellten 1. Bauabschnitt stehen rd. 2.500 m² Gewerbefläche für innovative Unternehmen und Existenzgründer zur Verfügung. Weitere rd. 6.000 m² werden in einem 2. BA errichtet. Ein Technologie-Campus, der in den nächsten Jahren auf einem ehemaligen Kasernengelände am Jungfernsee in herrlicher Umgebung entsteht, wird Potsdam Ruf als --Silicon Sanssouci-- weiter festigen.
Tourismus und Weltkulturerbe
Potsdam bewahrt das Erbe einer kurzen, aber eindrucksvollen Geschichte. Im 18. und 19. Jahrhundert schufen geniale Baumeister und Gartenarchitekten ein einzigartiges Ensemble von Schlössern, Parks und Landschaften. Männer wie Bouman, Knobelsdorff, Schinkel, Stühler, Persius, Gontard, Lenné und Sello prägten mit ihrer Arbeit ein eindrucksvolles Gesamtkunstwerk. Seit 1991 gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Etwa drei Millionen Gäste aus aller Welt besuchen jährlich die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen. In der unmittelbaren Nähe von Berlin gelegen verfügt Potsdam über eine hervorragende Infrastruktur und ist damit von überall unkompliziert zu erreichen. Moderne Hotels und Tagungsstätten bieten beste Voraussetzungen, dass ein Aufenthalt in Potsdam zu einem angenehmen und unvergesslichen Erlebnis wird.
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Entdecken Sie die Hauptstadt des Landes Brandenburg
Potsdam ist eine Stadt mit einer großen Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
Geprägt wurde das Stadtbild durch Friedrich-Wilhelm I., den "Soldatenkönig" und seine Nachfolger. Die barocke Innenstadt, das Holländische Viertel, die Schlösser und Gärten des 18. und 19. Jahrhunderts - alles, worauf Potsdam heute so stolz ist, wurde im Auftrag preußischer Könige geschaffen. Eine herausragende Rolle spielte dabei Friedrich II., "der Große".
Im 20. Jahrhundert ist der Name Potsdams eng mit der größten Tragödie des deutschen Volkes verknüpft. An ihrem Anfang steht der --Tag von Potsdam--, an ihrem Ende das --Potsdamer Abkommen--, selbst wieder Ausgangspunkt für die deutsche Teilung. Potsdam wurde Bezirksstadt der DDR, blieb Garnisonstadt und lebte von der Industrie und den Sehenswürdigkeiten aus preußischer Zeit.
1990, das Jahr nach der Wende und das Jahr der deutschen Wiedervereinigung brachte für Potsdam einschneidende Veränderungen. Aus der Bezirksstadt wurde die Landeshauptstadt des wiedererstandenen Landes Brandenburg.
Ein modernes Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum
Potsdam ist das Verwaltungszentrum des Landes Brandenburg. Die Landesregierung hat hier ihren Sitz mit Ministerien und Einrichtungen, Außenstellen von Bundesbehörden arbeiten in Potsdam, Gerichte, das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Zahlreiche Verbände, Vereine und Kammern gestalten das wirtschaftliche, das politische und das gesellschaftliche Leben der Stadt mit.
Die Tradition der Stadt als Medienstandort reicht weit zurück. Filmgeschichte wird seit dem Jahre 1911 in Potsdam geschrieben. Babelsberg erlangte Weltruhm als Wiege des Films in Deutschland. Heute sind im Bereich der Medienwirtschaft mehr als 5000 Menschen tätig.
War Babelsberg bis 1990 ein internationaler Produktionsstandort für den klassischen Kinofilm, so bilden heute Fernsehproduktionen und eine florierende Multimediabranche weitere Standbeine der heutigen Medienstadt Babelsberg. Vorhandene Studios wurden saniert und modernisiert. Neue sind hinzugekommen. Hervorragende Infrastruktur, qualifiziertes Fachpersonal und das breit gefächerte Spektrum von Film, Fernsehen und Multimedia bieten innovativen Unternehmen der Medienbranche unvergleichliche Entwicklungschancen und Synergieeffekte. Babelsberg ist heute Sitz des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg, der Studio Babelsberg, der Ufa-Produktionsgruppe sowie zahlreicher weiterer Medienunternehmen. Platz für 500 Stundenten bietet der Neubau der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" auf dem Gelände der Medienstadt. Dort beheimatet ist auch das Deutsche Rundfunkarchiv, Nachlassverwalter des Programm- und Pressearchivs des DDR-Fernsehens und -Hörfunks.
Eine touristische Attraktion ersten Ranges ist der Filmpark Babelsberg. Er ermöglicht Besuchern einen Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen.
Stadt der Bildung und Wissenschaften
Potsdams Tradition als Wissenschaftsstandort ist lang und erfolgreich. 1832 wurde auf dem heutigen Telegrafenberg eine optische Telegrafenstation als Teil einer Kette zur Nachrichtenübermittlung von Berlin über Potsdam nach Koblenz errichtet. 1874 erfolgte ebenfalls auf diesem Hügel über der Stadt die Gründung des ersten Observatoriums der Welt, das sich speziell mit den physikalischen Eigenschaften der Sterne befasste.
Entscheidende Impulse für einen neuen Ansatz auf dem Gebiet der Wissenschaften kamen 1991 von der Neugründung der Universität Potsdam und einer Fachhochschule sowie des GeoForschungsZentrums. Die mehr als ein Jahrhundert alte Tradition der Stadt auf wissenschaftlichem Gebiet wird durch diese Institutionen sowie durch zahlreiche weitere öffentlich-rechtliche und private Einrichtungen und Firmen aufgenommen und fortgeführt.
Heute sind mehr als 20 wissenschaftliche Einrichtungen in Potsdam und seinem unmittelbaren Umland tätig. Zur Zeit neu gebaut wird das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik auf dem Universitätsgelände in Griebnitzsee.
Zur Förderung einer engen Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft im Sinne des Technologietransfers leistet die Stadt einen aktiven Beitrag mit dem Potsdamer Centrum für Technologie. Im fertiggestellten 1. Bauabschnitt stehen rd. 2.500 m² Gewerbefläche für innovative Unternehmen und Existenzgründer zur Verfügung. Weitere rd. 6.000 m² werden in einem 2. BA errichtet. Ein Technologie-Campus, der in den nächsten Jahren auf einem ehemaligen Kasernengelände am Jungfernsee in herrlicher Umgebung entsteht, wird Potsdam Ruf als --Silicon Sanssouci-- weiter festigen.
Tourismus und Weltkulturerbe
Potsdam bewahrt das Erbe einer kurzen, aber eindrucksvollen Geschichte. Im 18. und 19. Jahrhundert schufen geniale Baumeister und Gartenarchitekten ein einzigartiges Ensemble von Schlössern, Parks und Landschaften. Männer wie Bouman, Knobelsdorff, Schinkel, Stühler, Persius, Gontard, Lenné und Sello prägten mit ihrer Arbeit ein eindrucksvolles Gesamtkunstwerk. Seit 1991 gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Etwa drei Millionen Gäste aus aller Welt besuchen jährlich die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen. In der unmittelbaren Nähe von Berlin gelegen verfügt Potsdam über eine hervorragende Infrastruktur und ist damit von überall unkompliziert zu erreichen. Moderne Hotels und Tagungsstätten bieten beste Voraussetzungen, dass ein Aufenthalt in Potsdam zu einem angenehmen und unvergesslichen Erlebnis wird.
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