Herzlich willkommen in Kobern-Gondorf
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Postleitzahl:
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56299 - 56330
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Bundesland:
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Rheinland-Pfalz
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Landkreis:
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Mayen-Koblenz
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Einwohner:
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3.000
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KFZ:
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MYK
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Höhe über N.N.: |
70 m
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Homepage: |
http://www.kobern-gondorf.de
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Impressionen aus Kobern-Gondorf
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Eine wichtige Rolle im Weinbau spielte Kobern-Gondorf schon seit der Römerzeit.
Der mittelalterliche Marktplatz mit seinem berühmten Tatzelwurmbrunnen wird von schmucken Fachwerkgebäuden eingerahmt, die teilweise noch aus dem 14.Jh. stammen.
Haus Simonis im Zehnt- und Stiftshof St. Marien gilt sogar als das älteste Fachwerkhaus Deutschlands (1320-21).
Durch die Weinberge gelangt man zur Ruine der Niederburg aus dem 12. Jh. oder der spätromanischen Matthiaskapelle bei der Oberburg.
Durch die einstige Wasserburg im Ortsteil Gondorf führen heute die Bundesstraße und die Eisenbahnstrecke.
Historisches
Erste Besiedlungen gehen aufgrund diverser Ausgrabungen bis in das 3. und 4. Jahrtausend vor Christi zurück.
Von großer Bedeutung ist der Goloring, ein keltisches Heiligtum aus der Zeit 700 - 600 vor Christi, mit Grabhügelfeldern und einem unerforschten Königsgrab. Die erste bekannte Erwähnung von Kobern findet man in der Vita des hl. Bischofs Maximin von Trier zwischen 751 und 768. Um 1150 wird die Oberburg auf Resten keltischer Befestigungen erbaut.
Zur etwa gleichen Zeit wurde von Gerlach von Isenburg die Niederburg mit Glockenturm auf Resten römischer Befestigungen erbaut.